SWIMS HERBST/WINTER 2017 – AB OKTOBER ERHÄLTLICH

MANTEL-NEWS

Die neuen leichten Mäntel sind die perfekten stylischen Begleiter für die Übergangszeit. In der Mantelabteilung in der 2. Etage unseres Stammhauses in München bieten wir Ihnen ein riesiges Angebot an Passformen und Qualitäten in der, wie wir meinen größten Männer-Mantelabteilung Deutschlands. Aber auch in unserem Onlineshop finden Sie die wichtigsten Trendmodelle für diese Saison. Lassen Sie sich inspirieren…

 

DAS COMEBACK DAS TRENCHCOATS

Ob in der für Trenchcoats klassischen Farbe Beige oder in Dunkelblau oder Schwarz – ein Trenchcoat darf in der Garderobe eines Mannes auf keinen Fall fehlen. Elegant kombiniert zum Businessoutfit oder lässig in der Freizeit – mit einem Trench machen Sie immer eine gute Figur. Ursprünglich ging der Trenchcoat fast bis zu den Knöcheln. Er war ein Soldatenmantel! Während des Ersten Weltkrieges wurde in den feuchten Schützengräben praktische, wetterfeste Kleidung gebraucht. Zudem gewährleistet der weite, doppelreihige Schnitt eine gute Bewegungsfreiheit. Der Engländer Thomas Burberry nahm sich der Sache an und entwarf den ersten „Grabenmantel“ – denn nichts anderes heißt Trenchcoat übersetzt. Nach dem Krieg wurde der hellgraue aus Gabardine zur Alltagskleidung. Spätestens Schauspieler Humphrey Bogart machte ihn 1942 in „Casablanca“ weltberühmt – und zum Symbol für raue Männlichkeit.

 

DER PARKA

Das Wort parka stammt aus der Sprache der Eskimos, dem Inuktitut; dort bedeutet parqaaq „Hitze“ (der Sonne, des Ofens usw.). Es wurde 1836 von Adelbert von Chamisso in die deutsche Sprache eingeführt und bedeutete in Alaska so viel wie Kleidungsstück aus Vogel- oder Seehundhaut. Ursprünglich wurde der Parka in Alaska und Sibirien getragen, später hauptsächlich zu militärischen Zwecken. Als Winterkleidungsstück fand er in den 1940er Jahren Eingang in die US-Armee und später dann in die Bundeswehr. Kennzeichnend sind vor allem die zwei geräumigen Taschen im Beckenbereich und das herausnehmbare, sehr wärmende Innenfutter, auch Liner genannt. Häufig gibt es zum militärspezifizierten Parka eine (abnehmbare) Kapuze mit Fellrand. Im Zuge des Military-Look und auch wegen seiner Zweckmäßigkeit wurde der Parka seit den späten 1960er Jahren als sportliche, dunkelgrüne oder dunkelblaue Allzweckjacke bzw. Kurzmantel auch für die Zivilbevölkerung übernommen. In den 1970 bis 1980er Jahren war ein grüner, manchmal blauer Parka (meist ein Shell-Parka) ein beliebtes Kleidungsstück zunächst vieler männlicher, später auch weiblicher Studenten in der DDR.

Besonders angesagt sind in dieser Saison Parkas, wie dieser modische, trendige und doch zeitlose Parka der Marke SWIMS aus Norwegen (Bild). Er erfüllt alle Kriterien an einen modernen und funktionellen Parka der heutigen Zeit. Ob ins Büro, über den Anzug oder in der Freizeit – in diesem Parka machen Sie stets eine gute Figur. 

 

DER KLASSISCHE KURZMANTEL

Dieser leicht taillierte zumeist einreihige Mantel mit Revers ist der Mantel-Klassiker schlechthin. Er passt perfekt zu allen Businessoutfits, Casual-Chic oder eleganten Anlässen. Der Kurzmantel, oder auch Paletot genannt, hat seinen Namensursprung im französischen „Paletot“ = Obergewand. Der Paletot-Klassiker ist aus leichter Baumwolle oder Funktionsware gefertigt und maximal dreiviertellang. Die Taschen sind meist waagerechte Klapptaschen, aber auch als seitliche Schubtaschen angelegt.

 

 

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